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Erfahrung Flatex

Review of: Erfahrung Flatex

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On 25.11.2020
Last modified:25.11.2020

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Wenn es darum geht, ohne am Ende etwas zurГck zu bekommen.

Erfahrung Flatex

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Die sind wahrscheinlich bald pleite. Scheint kein Personal mehr zu geben, weil das Callcenter leer ist. Kein Support. Die ignorieren alle Kontaktversuche.

Habe Geld verloren, weil mein Konto plötzlich blockiert war. Konnte Optionsscheine nicht verkaufen und keiner - trotz Mails und Telefonaten - geholfen hat.

Auch vorher hat man tagelang auf eine Antwort gewartet - jetzt kommt überhaupt keine. Es ist zum Haareraufen! Ich habe keinen Zugriff auf meine Aktien!

Und der Kundenservice ist unmöglich zu erreichen. Werde sofort wechseln. Geht nicht zu Flatex! Früher war Flatex mal gut: keine Depotgebühren, ordentliche Preise und keine Probleme.

Dann wurden irgendwann die Negativzinsen eingeführt, hier war Flatex Vorreiter, was Depots anging. Das konnte man eine Zeit lang umgehen, indem man den Kreditrahmen in Anspruch genommen hat, aber den hat Flatex dann schnell abgeschafft.

Mittlerweile möchte man aber auch dann Geld haben, wenn der Kunde gar keine Leistung in Anspruch nehmen möchte, nämlich eine Depotgebühr.

Ich habe mich nach all dem entschieden, den Broker zu wechseln und wollte als letzte Amtshandlung nur noch mein Depot zur Konkurrenz übertragen.

Eingereicht habe ich den Antrag im Januar. Angefangen hat Flatex damit nach mehreren Nachfragen meinerseits im Mai! Jegliche Anfragen gestalten sich dabei schwierig, da auf Anfragen über das Webportal gar nicht reagiert wird die sind irgendwann einfach im Status 'geschlossen', ohne dass etwas passiert ist und Anfragen via Telefon mit Warteschleifen zwischen 50 und 74 Minuten einhergehen.

Man sollte also bedenken, dass man mindestens 1,5h vor Hotlineende anruft, da man sonst einfach zum Ende der Hotlinezeit rausgeworfen wird, ohne mit jemandem gesprochen zu haben.

Ich hatte es auch schon, dass nach 62 Minuten abgehoben wurde, aber keiner am anderen Ende war, dafür konnte ich im Hintergrund den Fernseher des Mitarbeiters hören.

Offenbar Homeoffice mit mangelnden Kenntnissen, wie das Telefon zu benutzen ist. Das schafft Vertrauen. Mittlerweile ist mein Depot nach gut 6 Monaten übertragen.

Denen laufe ich jetzt seit fast 4 Wochen hinterher, was bei besagter Hotline einfach ein Ding der Unmöglichkeit ist. Absoluter Horrorladen, glaube nicht, dass die es noch lange machen, wer will seine Finanzen schon von so einem Unternehmen abhängig machen?

Dieses Review habe ich übrigens geschrieben, während ich in der Hotline auf den nächsten freien Mitarbeiter warte.

Der Service ist unterstes Niveau. Die Konditionen sind gut, aber ich zahle gern einige Euros mehr, wenn ich bei Problemen auch Antworten auf Rückfragen bekomme.

Schriftlich geht gar nichts und wenn es mal telefonisch nach 20 Minuten klappt, dann wird "höflich" angemerkt, dass sich damit ja auch die Antwort auf die Mail von vor zwei Wochen erledigt hat.

Kundenservice nicht vorhanden. Email und eFormular-Anfragen werden ignoriert, Telefonhotline für Kunden nicht erreichbar.

Lediglich bei der Neukundennummer meldet sich jemand sofort, kann aber dann nicht weiterhelfen. Schlechten Service kann man noch verzeihen, wenn die Kosten niedrig sind.

Leider ist das auch nicht mehr der Fall, nachdem Depotgebühren und Negativzinsen eingeführt wurden. Kundenservice quasi nicht vorhanden.

Ich bin seit Anfang des Jahres Kunde und habe bis dato noch niemanden telefonisch erreicht. Auf eine Antwort per E-Mail habe ich ca.

Sobald das Handelsvolumen nur etwas überdurchschnittlich ist, geht gar nichts mehr. Der Broker führt Orderanträge nicht aus, liefert keine Preisangebote.

Für jemanden, dem egal ist, wann er kauft, vielleicht okay. Aber für Leute, die den Chart etwas beobachten und bei einem Einbruch kaufen wollen oder auf den Zug von steigenden Kursen aufspringen wollen, gänzlich ungeeignet!

Ein Brokerwechsel ist für mich die einzige Lösung. Es ist kaum zu verstehen, wie die Firma agiert. Das Management müsste umgehend in die Wüste geschickt werden.

Schon früher hatte Flatex Gebühren, die fragwürdig waren. Hierzu gehörten die 5,90 Euro, sobald eine Dividende einging.

Bei amerikanischen und britischen Aktien, die alle drei Monate ausschütten eine ertragreiche Einnahmequelle. Nun denn, was aber seit Anfang des Jahres geschah ist eine vorsätzliche Demontage eines funktionierenden Geschäftsmodelles.

Depotgebühren, prozentual bemessen und monatlich in Rechnung gestellt, Negativzinsen, Wertpapierkredit zwei mal so teuer wie bei smartbroker, Gebühren für Fremdlagerstellen, ein VIP Bereich, der quasi nur als eifrigster Geschäftskunde zu erreichen ist, auch wenn die in Aussicht gestellte Teilnahme an einer Grillparty mir eher wie eine Strafe vorkommt.

Summa Summa Summarum, ich hoffe, dass smartbroker schnellstmöglich mein Depot übertragen lassen kann und auch andere Kunden nicht weiter aus Trägheit bei diesem in Teilen im Bereich des Nepps arbeitenden Brokers verbleiben.

Schlechtester Broker überhaupt! Der Broker führt Orderanträge nicht aus, liefert keine Preisangebote und der Handel mit Zertifikaten ist komplett eingefroren.

Aber für Leute, die den Chart etwas beobachten und bei einem Einbruch kaufen wollen oder auf den Zug von steigenden Kursen aufspringen wollen, gänzlich ungeeignet.

Man fühlt sich richtig betrogen! Flatex war mal der beste und günstigste Anbieter am Markt. Mittlerweile leider ein Schatten seiner selbst.

Der Service jedoch ist eine Katastrophe. Keine Reaktion auf Emails und auch nicht auf Anrufe. Standard ist: 30 min Warteschlange am Telefon und dann aufgelegt.

Gutes Webportal und bis Februar auch ein günstiger Anbieter. Nach Einführung der Depotgebühren in Verbindung mit Negativzinsen wurde Flatex aber uninteressant für mich.

Der Wechsel lief von Seiten Flatex furchtbar schlecht. Kundenservice ist eine Vollkatastrophe. Auf den Depotübertrag habe ich 3 Monate gewartet.

Mails werden nach frühestens 3 Wochen beantwortet. Solange alles gut geht und man keinen Kundenservice braucht, kann man sich den optisch billigen, aber mit Verwahrentgelt und Depotgebühren recht teuren Broker leisten.

Wenn es an den Börsen haarig wird und jeder zum Ausgang will, kann man es auch als gut empfingen, wenn der Ausgang von Flatex wegen überlasteter Server verwehrt wird lol.

Und wenn man dann eventuell den Kundenservice braucht, ja dann nützt das ganze obige Schönreden nichts mehr Ich war viele Jahre Kunde bei Flatex.

Die irgendwann eingeführten Negativzinsen habe ich geschluckt. Aber die ohnehin nur scheinbar niedrigen Kauf- und Verkaufsgebühren wurden dadurch natürlich weiter verschlechtert.

Als dann Anfang des Jahres Depotgebühren angekündigt wurden, war allerdings das Gebührenfass voll. Ich bin dann zu Smartbroker gewechselt und bisher sehr zufrieden.

Und: Gottseidank habe ich den in vielen Beiträgen als sehr holprigen und langwierigen Depotübertrag nicht gemacht, sondern bei Flatex alles verkauft und bei Smartbroker wieder gekauft.

So konnte ich beim Coronaeinbruch reagieren. Ich bin seit Januar Kunde bei Flatex und war bisher auch stets sehr zufrieden. Gelegentlich habe ich dort auch Einzeltitel gehandelt.

Dieser Grund war damals auch einer der ausschlaggebenden Faktoren, weshalb ich mich für Flatex entschieden habe. Bis dahin ist auch alles in Ordnung.

Was mir allerdings nicht gefällt, ist die geänderte Preisstruktur. Das ist auch der Grund, weshalb ich den Broker wohl wechseln werde.

Service, Angebot und die App sind wirklich gut, aber die Preisstruktur ist meines Erachtens nicht mehr wettbewerbsfähig.

Vielleicht sind die Gebühren relativ niedrig für einen einzelnen Trade, aber dafür werden Einlagegebühren Negativzinsen für Geld berechnet, das gerade nicht investiert ist.

Je nachdem, wie viel Geld man hat oder investiert, ist es in der Summe viel zu teuer. Kann sich jeder selbst ausrechnen Kundenservice ist so mit das schlechteste, was ich jemals bei einer Bank erlebt habe.

Ich bin weg! Kurz nach meiner Anmeldung kam dann die erste Nachricht, dass es jetzt Negativzinsen gibt. Naja auch nicht so wild.

Aber der Kundendienst bzw. Support ist überhaupt nicht erreichbar. Wenn ich mir jetzt anschaue, was es auf dem Markt für Konditionen gibt, dann denke ich, dass Flatex eine falsche Entscheidung war.

Die angeblich kostenlosen Trades suche ich auch vergeblich. Ich werde auf jeden Fall mein Depot wechseln. Traderepublic, Comdirekt, Consorsbank oder ebase.

Da muss ich noch recherchieren. Tatsächlich sind mir die Gebühren aber nicht so wichtig, denn das ganze soll ja langfristig sein und da heben sich die Kosten auf.

Mich ärgert vor allem der schlechte Kundendienst. Negativzins, Depotgebühren und niemand zu erreichen - weder telefonisch, noch postalisch.

Keine Reaktion über Wochen hinweg. Hin und wieder habe ich Zweifel, ob es da überhaupt noch jemanden gibt! Schade, ich war dort jetzt über Jahre hinweg relativ zufrieden, aber das geht gar nicht - unterirdisch!

Keiner Zuhause bei Flatex! Die Kostenstruktur ist halbwegs transparent, aufgrund der Negativzinsen halte ich aber das Angebot für wenig wettbewerbsfähig Die Ausführung von Orders etc.

Wirklich katastrophal ist der Kundenservice: Telefonisch ist seit Monaten niemand mehr zu erreichen, mein Rekord waren 40 Minuten in der Warteschleife bevor ich aufgelegt habe; E-Mails werden erst nach Wochen beantwortet; trotz alldem: Meine Steuerbescheinigung ist bis heute nicht eingetroffen, ich habe diese Ende März angefordert.

Ich war von bis Anfang Kunde bei Flatex. Ich war mit Flatex zufrieden, nur die Negativzinsen haben mich gestört.

Ich wäre heute noch Kunde von Flatex, wenn man die Depotgebühren nicht eingeführt hätte. Der Depotübertrag wurde von meiner Hausbank, die keine Depotgebühren erhebt, ohne Probleme durchgeführt.

Meine ersten Erfahrungen mit Flatex waren zunächst positiv: Niedrige Kosten und eine gute Struktur auf der Onlineplattform. Nach Tätigen mehrerer Investitionen in eine gute Handvoll Depottiteln muss ich nach einem guten Jahrzehnt Erfahrung mit Flatex jedoch leider sagen, dass diese Firma absolut nicht zu empfehlen ist.

Die Liste der Gründe hierfür ist lang. Dies sind die wichtigsten und für mich entscheidenden: 1. Schwer verständlich: Sowohl die Struktur der Seite an sich als auch die Informationsmeldungen via pdfs sind selbst für einen Fachmann schwer verständlich.

Sehr undurchsichtige Gebührenstruktur: In den Informationsmeldungen sind diverse Gebühren angegeben. Ich darf mir dann selbst einen Reim darauf machen, warum gerade diese Gebührenarten und in dieser Höhe anfallen.

Erklärungen sucht man vergebens maximal eine kurze Liste für die Erklärung der Abkürzungen. Es ist auch kein logischer Fluss in den Mitteilungen erkennbar.

Anliegen werden direkt nach erster Rückmeldung geschlossen - obwohl inhaltlich überhaupt nicht bearbeitet: Wird eine Anfrage auf der Homepage gestellt, wird zwar von Flatex normalerweise - es gibt jedoch Ausnahmen!

Jedoch sind die Antworten oft unverständlich und leider auch oft am Thema vorbei. Die häufigste Rückmeldung, die ich erhalten habe: Wir haben Ihr Anliegen weitergegeben.

Und dann gar keine Rückmeldung mehr da das Anliegen ja bereits geschlossen wurde. Es bleibt selbst mit zunehmendem Sachverstand und nach einem Jahrzehnt Erfahrung ein Rätsel, was nun genau zu- und abgebucht wurde.

Zudem ändert sich das offensichtlich jedes Jahr, teilweise sogar mehrfach. Dazu werden immer wieder Mal Verkäufe von Flatex ausgebucht, die dann wieder als Käufe eingebucht werden.

Mein Fazit: Absolut nicht zu gebrauchen und auch nicht zu empfehlen. Hinzu kommt nun seit 1. Das ist das Sahnehäubchen.

Deshalb habe ich mich entschlossen mein Depot zu anderen Brokern zu übertragen. Ich habe per Post ein Übertragungsformular nach Zwickau geschickt, wie es auf dem Firmeneigenen Formular steht und nach Wochen noch keine Antwort erhalten.

E-Mail Anfragen werden nicht beantwortet warte schon Monate auf eine Antwort. Da hat sich dieses Unternehmen scheinbar wirklich ins eigene Fleisch geschnitten.

Kein Rückruf, keine Möglichkeit die Firma zu kontaktieren - selbst die Kündigung ist erst nach 3 Monaten umgesetzt worden. Die Kosten von Einlagen übertreffen die Depotkosten bei Konkurrenten und verzerren den Markt weil die Negativzinsen nicht in Vergleiche aufgenommen werden.

Ich habe die Kündigung des Depots mit Einschreiben und Rückschein am Stattdessen habe ich bisher vier Mahnungen mit Fristsetzung zur Bezahlung der von Flatex offenkundig schon im Februar gekauften Anteile!

Kein Depotübertrag zu Onvista bisher, Fristverstreichung trotz Anschreiben durch die Verbraucherzentrale des Saarlandes.

Ganz offenkundig soll ich die im Vorfeld von Flatex gekauften Anteile noch abnehmen. Keine E-Mail-Antwort! Hatte mich vor einigen Jahren aufgrund von vielen zufriedenen Kunden für Flatex entschieden.

Flatex war einmal ein guter Broker, ist derzeit aber auf keinen Fall zu empfehlen!!! Ständige Änderungen an den Geschäftsbedingungen mit konstanten Neuentwicklungen von Gebühren.

Weiterhin ist die Interaktion mit dem Flatex-Service steinzeitlich. Fast Alles muss als Papierformular per Post gesandt werden.

Wertpapiere zu anderen Brokern übertragen, dauert mit dem gesamten Papierkrieg ca. Flatex war vor 10 Jahren für mich der beste Broker, ist jedoch aktuell der schlechteste mir bekannten Broker.

Absolut nicht empfehlenswert! Ich habe Ende Januar eine Teildepotübertragung auf eine andere Bank beauftragt.

Leider tut sich gar nichts. Wie schon andere Kunden berichten, ist telefonisch niemand erreichbar und auf Mails wird nicht geantwortet. Das ist ein grottenschlechter Service!

Ich versuche seit Letzte Woche habe ich mich beschwert, allerdings erhalte ich nach wie vor keine Antwort oder, das wäre das Mindeste, eine nette und freundliche Rückmeldung, dass man sich kümmert.

Absolut nicht - dies ist, am Ende eine katastrophale Kundenorientierung. Es scheint, diese endet nach Eröffnung des Depots und Aufbau der Werte.

Flatex war sicherlich zu Beginn eine der besten Online-Brokeradressen. Mittlerweile nur noch eine Farce. Keine Rückmeldung zum Status des Depotübertrags.

Gleiches Spiel wie bei so vielen, die Unterschrift hat sich zu der hinterlegten geändert. Diesbezüglich eine Information bekommen?

Da kann man lange warten, das ist Abzocke durch und durch. Eine Sammelklage wäre hier angebracht, da die Bank dieses Spiel mit Absicht spielt.

Warten und hoffen, dass viele sich nicht rühren. Falls hier Kontogebühren verlangt werden, für die es keine Grundlage gibt da Depotübertrag schon längst gestellt , kann nur noch der Anwalt helfen.

Was für eine miese Abzocke! Die Servicehotline ist zwar bemüht, aber auch nur zum Schein. Passiert ist leider bis heute nichts. Im Grund haben alle Vorredner schon das Gleiche bemängelt.

Unterirdisch ist aber der Umgang mit Kunden, die ihr Depot zu einer anderen Bank transferieren möchten.

Gibt es da einen Ombudsmann oder muss man sich einen Rechtsanwalt nehmen? Wenn ich die Anzahl ähnlich klingender Lamentos hier sehe, frage ich mich, wie man mit solcher Kundenmissachtung eine Bank führen will.

Seriosität ist das A und O einer Bank! Mein Depotwechselantrag aufgrund der Gebührenerhöhung wird konsequent ignoriert, Kontaktanfragen nicht bearbeitet.

Ich warte nun bereits volle drei Monate auf den Depotumzug. Ein Schelm, wer Vorsatz oder Betrugsabsichten unterstellen will Kaum hatte ich das Depot eröffnet, wurden auch schon Depotgebühren sowie Negativzinsen auf dem hinterlegten Tagesgeldkonto eingeführt.

Ich warte bereits 10 Wochen auf die im Februar verfügte Depotübertragung auf eine andere Bank. Telefonisch ist Flatex nicht erreichbar. Mails werden nach einigen Wochen erst beantwortet.

Ich war viele Jahre zufriedener Kunde von Flatex. Dann wurden die Gebühren in sehr kurzen Abständen angehoben.

Daraufhin habe ich einen Depotübertrag beantragt. Dieser wurde erst nach mehr als 9 Wochen ausgeführt. Zwischenzeitliche Anfragen wurden nie beantwortet.

Der Depotübertrag war auch noch unvollständig. Dies musste ich dann erneut mitteilen, habe auch nach Wochen noch keine Antwort erhalten, obwohl hier nachweislich ein Fehler von Flatex vorlag.

Ich hatte noch gefragt, wie lang ich nach der Depotauflösung auf meine Dokumente zugreifen kann und ob ich die Steuerbescheinigung elektronisch oder per Post erhalte.

Die Frage habe ich mehrfach gestellt aber nie eine Antwort erhalten. Jetzt ist der elektronische Zugriff auf das Depot gesperrt und ich kann nicht mehr auf meine Dokumente zugreifen, um diese offline zu speichern.

Ebenfalls habe ich keine Steuerbescheinigung erhalten. Mails kann ich schreiben oder nicht, ich erhalte seit 4 Monaten keine Antworten mehr.

Telefonisch komme ich auch nicht durch, meine Telefon-PIN ist auch gesperrt. Unglaublich, was eine Bank heute alles mit ihren Kunden machen kann.

Die gruseligen Prozesse und die absolut fehlende Kundenorientierung waren leider auch schon seit Jahresanfang zu spüren, Corona ist hier also kein Argument.

Das Angebot müsste also ein absolutes Premium-Angebot sein. Leider ist das Angebot trotzdem immer noch das alte - ein extrem auf "billig" getrimmtes Angebot.

Nichts funktioniert, die Hotline ist nicht erreichbar, Antworten über E-Mail gibt es nicht. Anträge bzgl. Schweiz, Niederlande oder den Börsen in Nordamerika kommt Flatex mit einer Flat Fee, welche natürlich bei hohen Order interessant wird.

Hier ist die Gebühr bei pauschalen 15,90 Euro. Ganz gleich wie viel geordert wird, wobei bei den Börsen in Nordamerika dann bei einer Order von über Hier entstehen keine Kosten also für die Dividendenzahlung der Aktiengesellschaft.

Das bedeutet konkret, dass bei Dividenzahlungen von einem Gegenwert kleiner als 15 Euro ab 1. Ganz gleich ob die Höhe der Dividende nun 15,00 Euro ist oder 3.

Das läppert sich zusammen, war aber bis Bei einem Dividendengegenwert von 15 Euro werden also 5 Euro an Kosten verrechnet. Aber auch bei einem Dividendengegenwert von Euro.

Sehr teuer kann es für Aktionäre von US-Aktien kommen, denn dort gibt es nicht selten vierteljährliche Ausschüttungen von Dividenden.

ETFs bzw. Fonds schütten keine Dividende aus. Es ist eine Ausschüttung, welche neben Dividenden auch Zinsen, Kursgewinne etc.

Hier fallen keine Gebühren an. Bei Flatex gibt es keine eigene Devisenprovision. Es gibt jedoch eine Marge die auf den Wechselkurs bei Fremdwährungsgeschäften aufgeschlagen wird.

Beim britischen Pfund beispielsweise bei 0, Also sehr überschaubare Margen bei der Umwandlung der Fremdwährung in Euro. Es gibt bei Flatex im Unterschied zum deutschen Angebot keine Möglichkeit Verrechnungskonten auch in Fremdwährungen zu führen.

Es fällt daher bei jeder Transaktion in Fremdwährung die Marge an. Das Handelsangebot von Flatex ist breit und kann sich durchaus sehen lassen.

Beim Anleihen Angebot ist Flatex jedoch zurückhaltend und will man als Österreicher heimische Anleihen kaufen, so könnte es sein, dass ein Kauf nicht möglich ist.

Speziell Wohnbauanleihen sind kein Thema bei Flatex. Dies ist mit Flatex leider nicht möglich. Das ist sehr gut!

Sparpläne für Aktien oder Zertifikate gibt es hingegen aber nicht. Auch keinen Gold-Sparplan. Das erleichtert für viele Trader das Steuerleben ungemein.

Der automatische Abzug der Kursgewinnsteuer und der automatische Verlustausgleich ist bei Flatex in Österreich möglich, sofern gewünscht.

Damit punktet Flatex bei diesem Bewertungskriterium voll. Flatex bietet in Österreich einen Wertpapierkredit noch an, das war es aber dann auch schon mit Zusatzleistungen.

Mit Degiro, dem niederländischen Broker der von Flatex übernommen werden soll, will Flatex eine gemeinsame Trading-Plattform aufbauen.

Ob es dann hier auch Zusatzleistungen gibt, das wird sich zeigen. Dazu kann natürlich auch über ein Kontaktformular ausgefüllt werden.

Auf Facebook ist Flatex ebenso vertreten. Der Support ist deutschsprachig und hilft gerne weiter. Im Broker-Test. Flatex Test Fazit 4.

Flatex macht den automatischen Verlustausgleich und zieht auch die Kursgewinnsteuer automatisch ab — das erleichert das Steuerleben ungemein, denn sonst muss jeder Trader selbst Hand anlegen in einer Einkommensteuererklärung.

Flatex überzeugt mit keiner Depotführungsgebühr und keiner Kontoführungsgebühr. Die Kosten für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren sind ebenfalls günstig.

Sie sind Flatex Kunde und möchten das Brokerage Angebot bewerten? Das Siegel erhalten Sie, wenn Sie einen ausführlichen Erfahrungsbericht mit über Wörter schreiben.

Beachten Sie bitte, dass Sie tatsächlich Kunde sein müssen bei diesem Broker, bestehen Zweifel daran z. Gewünscht sind eben echte Erfahrungsberichte und keine Geschichten aus dem Märchenland.

Nun aber los mit einem echten Erfahrungsbericht zum Broker:. Hinterlassen Sie Ihre Bewertung. Es gibt bereits über 80 Erfahrungsberichte zu Flatex.

Gibt es noch etwas, was andere noch nicht geschrieben haben und Sie sich denken, DAS muss ich unbedingt an Erfahrungen teilen?

Dann zögern Sie nicht! Hinterlassen Sie als Erster einen Erfahrungsbericht. Die Eröffnung eines Flatex Depots ist einfach online möglich.

Auf der Website von Flatex gibt es einen online Prozess, in 3 Schritten ist der Depotantrag erledigt. Danach geht es um die steuerrelevanten Angaben.

Wie bei allen Brokern werden auch hier die Herkünfte der Gelder abgefragt. Dann geht es um die Angabe des Referenzkontos. Von diesem Konto können später und nur von diesem Konto, Gelder an das Verrechnungskonto bei Flatex überwiesen werden bzw.

Im Schritt 2 der Depoteröffnung gibt es dann eine lange Liste an Dokumenten, die man sich als Neukunde von Flatex zu Gemüte führen muss.

Akzeptiert man diese, kommt es nun zum dritten und letzten Schritt. Die Legitimation, die Ausweisung, dass man auch tatsächlich die Person ist, die man in der Eröffnung angegeben hat.

Diese Legitimation kann auf 2 Wege stattfinden. Entweder per Ident. Brief der österreichischen Post und schnurr-stracks mit dem Video-Identverfahren bequem von daheim aus, der deutschen Post.

Die Gebühren fallen also sehr überschaubar aus,was abermals gegen einen Betrug vonseiten des Brokers spricht. Die Kosten sind transparent und überschaubar, verschwiegen wird hier nichts im Erfahrungsbericht.

Insgesamt kommen auf diesem Wege 12 inländische Börsen Zustande. Beim Direkthandel stellt der Trader eine Preisanfrage für eine bestimmte Order.

Diese wird vom Emittenten oder Makler beantwortet. Innerhalb einer angegebenen Zeitspanne muss sich der Trader dann für oder gegen den Kauf entscheiden.

Stimmen diese mit einem Kauf- oder Verkaufsauftrag überein findet eine automatische Ausführung statt. Auf der Homepage befindet sich eine anschauliche Erklärung, wie diese Plattform am sinnvollsten genutzt werden kann.

Dieser kann vier Wochen lang kostenlos getestet werden. Die Trading-App von flatex ermöglicht den Handel von unterwegs aus und bietet Anlegern somit mehr Flexibilität beim Traden.

Dazu ist sicherlich eine stabile Internetverbindung nötig. Es können Trades über das Handelskonto gesetzt werden, ohne dabei vor dem heimischen PC oder Laptop zu sitzen.

Dabei ist ein Zugriff auf das Orderbuch und den Depotbestand möglich. Auch für wenig technisch affine Trader zeigt sich die Oberfläche der Applikation übersichtlich und intuitiv bedienbar.

Selbst erfahrene Trader müssen sich erst auf neuen Handelsplattformen zurechtfinden. Auch dieser Vorteil von Demokonten kommt eher den unbescholtenen Trading-Neulingen zugute.

Auf dem Weg zu einer guten Strategie kann durch das notwendige Ausprobieren viel Geld verloren gehen. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass selbst die besten Strategien in der Realität an der Macht des eigenen Geldes scheitern können.

Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen ist die Eröffnung eines Aktiendepots mit diversen Sicherheitsschritten verknüpft.

Diese sollen den Schutz vor Korruption und Geldwäsche gewähren. Bei Flatex erfolgt eine Kontoeröffnung in vier Schritten. Zunächst muss das Formular auf der Homepage ausgefüllt , ausgedruckt und unterschrieben werden.

Sie können sich jederzeit über iPhone, Smartphone oder Handy flexibel und schnell einloggen und Handelsaufträge erteilen.

Zu den weiteren Vorteilen zählt, dass über die mobile Plattform sowohl ein Zugriff auf den Depotbestand als auch auf das Orderbuch besteht.

Dabei handelt es sich um ein kostenloses Programm mit dem die Trader eine Watchlist anlegen und sich verschiedene Charts anzeigen lassen können.

Eine sehr wichtige Funktion ist mit den Anzeigen der Realtime-Kurse sowie aktuellen Nachrichten ebenfalls vorhanden. Als Alternative zu den Apps bietet flatex Ihnen auch eine mobile Webseite an, über die eine Vielzahl von Funktionen nutzbar sind, beispielsweise die Anzeige von Informationen und der mobile Handel.

Immer mehr Anbieter gehen dazu über, neue Kunden über Prämien und Bonusangebote zu werben. In der Regel handelt es sich bei diesen Prämien um Preisnachlässe, kostenlose Abos oder Gutschriften.

Meist kosten diese Order zusätzlich, vom Volumen abhängige, Gebühren. Der Kunde erhält mit der Prämie 5 Ordererteilungen ohne Gebühren zugeteilt.

Bei flatex erfordert die Eröffnung eines Wertpapierdepots keinen übertriebenen Aufwand. Auch Anfänger können sich hier schnell und einfach registrieren.

Nachdem der Antrag korrekt ausgefüllt wurde, kann dieser an flatex übersandt werden, wo er geprüft wird. Der Ablauf bei einer Depoteröffnung ist im Übrigen bei allen Brokern nahezu identisch, hier gibt es keine nennenswerten Unterschiede.

Der Support des Unternehmens ist recht einfach per Hotline zum Ortstarif erreichbar, kann aber auch über Live-Chat kontaktiert werden.

Auch wenn der Broker keine Seminare direkt vor Ort anbietet, so haben Sie jedoch auf jeden Fall die Möglichkeit, online auf Schulungen und Kursangebote zuzugreifen.

Diese Kurse und Schulungen bieten Möglichkeiten, das eigene Trading effektiv zu verbessern und gleichzeitig neue Handelsmöglichkeiten und Strategien zu entwickeln.

Es ermöglicht kostenlos und ohne eigenen Kapitaleinsatz das Traden zu üben oder unterschiedliche Strategien zu simulieren.

In unserem Test haben wir feststellen können, dass sowohl die Webinare als auch das Demokonto wertvolle Hilfen sind, um sich im Wertpapierhandel zurechtzufinden und immer wieder neue Aspekte zu erkennen.

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3 Gedanken zu „Erfahrung Flatex“

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